„In meinem eigenen Kopf gab es fünf Bands namens The Cure, in denen ich mitgespielt habe“: Robert Smith über die sich ständig verändernde Besetzung seiner gothic Pioniere.

„In meinem eigenen Kopf gab es fünf Bands namens The Cure, in denen ich mitgespielt habe“: Robert Smith über die sich ständig verändernde Besetzung seiner gothic Pioniere.


Im Laufe von vier Jahrzehnten hat The Cure eine Vielzahl von Besetzungswechseln um ihren Anführer und Frontmann Robert Smith erlebt. Mitglieder sind gegangen, Mitglieder sind zurückgekehrt, Mitglieder sind wieder gegangen – im Grunde genommen sollte man sich nicht zu sehr wohlfühlen, wenn man Mitglied von The Cure ist. Außerdem sollten Gothics sich sowieso nicht wohl fühlen, das passt einfach nicht zusammen.

Die Gründe für die zahlreichen Abgänge und Neuzugänge variieren, aber Smith sagte in einem Interview mit dem schwedischen Fernsehsender STV2 im Jahr 2002, dass das grundlegende Prinzip bei The Cure darin besteht, die Dinge in Bewegung zu halten. „Ich hasse es, wenn die Leute wissen, was die Band tut“, sagte Smith. „In meinem Kopf gab es fünf Bands namens The Cure, in denen ich war… The Cure war eine ungewöhnliche Band. Wir werden das Goth-Label nie loswerden – ich werde immer noch mit Fragen als Pate des Goth konfrontiert. Wir decken ein breites Spektrum an Material ab, aber trotzdem werden wir in eine Schublade gesteckt. Damit kann ich leben, weil ich weiß, dass jeder, der die Band mag, weiß, dass da noch etwas mehr ist als Untergang und Düsternis.“

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