Roger Waters‘ Überarbeitung von The Dark Side Of The Moon Redux funktioniert tatsächlich.

Roger Waters‘ Überarbeitung von The Dark Side Of The Moon Redux funktioniert tatsächlich.


Am Anfang dieser Version von „Brain Damage“ fragt Roger Waters: „Warum nehmen wir das Album nicht neu auf?“ und beantwortet seine eigene Frage: „Er ist verrückt geworden.“ Wie sich herausstellt, ist das eigentliche Album – zum 50. Jubiläum von „The Dark Side“ – in Ordnung: weder eine massive Verstümmelung des Originals noch eine sklavische Kopie. Es beginnt mit Waters, der die Texte von „Free Four“ aus Pink Floyds „Obscured By Clouds“ rezitiert, und setzt von dort aus fort. „Time“ klingt jetzt wie ein Stein, der einen Hügel hinaufgerollt wird, müde und gealtert. „Brain Damage“ und „Us And Them“ werden halb gesungen und sehr effektiv. Die Musik von „On The Run“ ist nun der Hintergrund für Waters‘ Geschichte über Gut und Böse, ebenso wie „Money“, das in der Stimme eines abgelenkten Bären gesungen wird. „The Great Gig In The Sky“ ist Waters‘ Hommage an seinen verstorbenen Freund, den Dichter Donald Hall. Es gibt anscheinend auch eine Bonus-Komposition von 13 Minuten, aber um das zu hören, musst du das Album kaufen. „Redux“ ist gut durchdacht und funktioniert gut.

Siehe auch  Übersetzung:Interview mit Lars Ulrich über das Kreieren neuer Metallica-SongsFrage: Lars, wie läuft der Prozess ab, neue Songs für Metallica zu machen?Lars Ulrich: Der Prozess, neue Songs für Metallica zu machen, ist für uns immer sehr organisch. Wir treffen uns zuerst im Proberaum und jammen zusammen. Dabei entwickeln wir verschiedene Riffs und Ideen, die dann zu Songstrukturen weiterentwickelt werden. Wir arbeiten oft daran, die besten Teile zu erfassen und zusammenzufügen, um den Song aufzubauen.Frage: Welche Rolle spielt das Feedback der Fans bei der Songerstellung?Lars Ulrich: Das Feedback der Fans spielt eine enorme Rolle für uns. Wir hören sehr aufmerksam zu und versuchen, ihre Wünsche und Erwartungen in die Musik einfließen zu lassen. Wir wollen sicherstellen, dass unsere Songs sowohl für uns als auch für unsere Fans ansprechend sind.Frage: Gibt es bestimmte Themen, die euch beim Schreiben der Songtexte inspirieren?Lars Ulrich: Ja, definitiv. Wir lassen uns von verschiedenen Themen inspirieren, sowohl persönliche als auch gesellschaftliche. Unsere Texte können von persönlichen Erfahrungen, politischen oder sozialen Anliegen bis hin zu fiktiven Geschichten reichen. Es ist uns wichtig, dass wir eine Bandbreite an Themen ansprechen.Frage: Was ist euer Ziel bei der Schaffung neuer Songs?Lars Ulrich: Unser Hauptziel ist es, uns als Künstler weiterzuentwickeln und gleichzeitig unseren Kernsound beizubehalten. Wir wollen keine Songs machen, die einfach nur die Erwartungen erfüllen, sondern auch neue Wege gehen. Es ist eine Balance zwischen Vertrautem und Neuem, die wir anstreben.Frage: Habt ihr einen speziellen Ansatz, wenn es um das Finden von Melodien und Rhythmen geht?Lars Ulrich: Es gibt keinen festgelegten Ansatz, den wir immer verwenden. Es ist ein Prozess des Experimentierens und Ausprobierens. Manchmal beginnen wir mit einer Melodie und entwickeln dann den Rhythmus, und manchmal ist es genau umgekehrt. Es ist wichtig, offen für verschiedene musikalische Ansätze zu sein.Frage: Wie wichtig ist es für euch, eine Verbindung zu euren alten Songs herzustellen, während ihr neue Songs kreiert?Lars Ulrich: Es ist uns sehr wichtig, eine Verbindung zu unseren älteren Songs herzustellen, da sie unsere Geschichte und Identität als Band ausmachen. Wir versuchen, Elemente aus unserer Vergangenheit in unsere neuen Songs einzubringen, aber gleichzeitig auch unseren Sound weiterzuentwickeln. Es ist eine Gratwanderung, die wir mit jedem neuen Album meistern möchten.Frage: Hast du einen abschließenden Ratschlag für junge Musiker, die ihre eigenen Songs schreiben wollen?Lars Ulrich: Mein Ratschlag ist, authentisch zu bleiben und an sich selbst zu glauben. Schreibe Songs, die dich berühren und inspirieren. Erforsche verschiedene Stile und lerne von anderen Musikern, aber kopiere sie nicht einfach. Finde deinen eigenen Weg und bleibe dabei. Und vor allem: Hab Spaß dabei, Musik zu machen!
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