Track-Premiere: CH’AHOM – “Chavín de Huántar” übersetzt ins Deutsche lautet: Track-Premiere: CH’AHOM – „Chavín de Huántar“.

Track-Premiere: CH’AHOM – “Chavín de Huántar” übersetzt ins Deutsche lautet: Track-Premiere: CH’AHOM – „Chavín de Huántar“.

Die halluzinatorische, prog-infizierte bestiale Black/Death Metal-Gefolgschaft Ch’ahom steht kurz davor, mit ihrem dynamischen Werk über klangliche Magie in Form ihres Debüt-Albums Knots of Abhorrence ins Metal-Bewusstsein einzudringen.

„Nachdem sie bereits 2015 begonnen haben und viele Jahre lang als eine rohe, bestiale, obskure Kriegskult folgend den Spuren von Bands wie Sadogoat, Blasphemy, Beherit und Proclamation gefolgt sind, hat Ch’ahom in jüngster Zeit eine expansive Metamorphose ihres Sounds und Songwritings durchlaufen. Sie setzen nun eine klare und dichte Produktionsqualität ihren urzeitlichen Schrecken gegenüber, die neue Elemente aus dem technischen Death Metal der frühen 90er Jahre im Stil von Timeghoul und Demilich sowie aus den britischen Prog-Einflüssen der 70er Jahre einbaut, die aus dem besonderen Interesse der Band an Acts wie Yes, Camel und Genesis resultieren“, teilten die Vertreter der Band vor der viel gehypten Veröffentlichung mit.

Decibel präsentiert stolz den dichten, vielschichtigen und völlig verrückten Song „Chavín de Huántar“.

Ch’ahoms langjähriges mesoamerikanisches Konzept über prä-kolumbianische Rituale und Todeskulte hat auch von dieser jüngsten klanglichen Verwandlung profitiert. Ihre typischen tribalen Kontaminationen und ornamentalen Zwischenspiele (von den Mitgliedern selbst mit traditionellen Instrumenten geschrieben und gespielt) bekommen nun eine ganz neue Präsenz vor dem Hintergrund des verheerenden Umfangs und der Vision des Albums.

„Auf über vierzig Minuten und fünf düsteren Tracks entfaltet Knots of Abhorrence eine reine Meisterklasse seltener Gewalt, Atmosphäre und Intensität und trägt den Hörer durch ein grauenhaftes Wurmloch in eine andere Dimension der Vergangenheit der Geschichte, in der Gewalt, Gemetzel, Blutvergießen, Magie und Ritualismus die Summe der größten und urtümlichsten Ängste der Menschheit verkörpern. Diejenigen, die in unserem Unterbewusstsein lauern und in den versteckten Rissen unseres Egos existieren, sind oft in den Wahnsinn übergegangen und haben die menschliche Gesellschaft, Kultur und Vernunft verwüstet und entgleist und einige der dunkelsten und chaotischsten Epochen unserer Geschichte geschaffen.“

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