Vollständiger Album-Stream: Ashbringer – „Wir kamen hierher, um zu trauern“

Vollständiger Album-Stream: Ashbringer – „Wir kamen hierher, um zu trauern“

Foto: Sam Bramble

Die aus Minneapolis stammende atmosphärische Black-Metal-Band Ashbringer nutzt die Gelegenheit, um mit dem neuen Album We Came Here to Grieve einen neuen Abschnitt aufzuschlagen. Das vierte Album der Band und das erste seitdem die Welt aus den Fugen geraten ist, ist nicht so sehr eine radikale Abkehr vom Klang, sondern vielmehr eine Erweiterung der Grenzen dessen, was Ashbringer klingen kann.

We Came Here to Grieve ist geprägt von aggressivem, atmosphärischem Black Metal, aber Songs wie „Pages“ und „Gaze“ integrieren mehr rockartige Songstrukturen und klaren Gesang, während „Rift“ Geräusche und ambientartige Klanglandschaften erkundet und fast filmische Klangschichten über den kantigen Black Metal legt.

Drummer Andy Meyer, der sich für dieses Album der Band anschloss, erklärt:

„Der Titel We Came Here to Grieve wurde zunächst in Betracht gezogen, weil wir, an die Pandemie und Jahre der Inaktivität vor Augen, dachten, wir würden in den Norden gehen, um unser düsterstes und depressivstes Album aufzunehmen. Aber ich glaube nicht, dass das passiert ist, was dem Albumtitel eine ganz neue Bedeutung gab und ihn noch perfekter machte. Wir kamen hierher, um zu trauern, aber wir gingen mit etwas anderem.“

Du kannst dir We Came Here to Grieve über den unten stehenden YouTube-Link anhören. Vinyl ist über Translation Loss erhältlich und andere Merchandise-Artikel über die Band.

Übersetzt und umgeschrieben:
Die aus Minneapolis stammende atmosphärische Black-Metal-Band Ashbringer nutzt die Gelegenheit, um mit dem neuen Album „We Came Here to Grieve“ einen neuen Abschnitt einzuleiten. Es handelt sich um das vierte Album der Band und das erste seitdem die Welt aus den Fugen geraten ist. Es stellt keine radikale Abkehr vom Klang dar, sondern erweitert vielmehr die Grenzen dessen, was Ashbringer klingen kann.

Siehe auch  Attilas Chris Fronzak und Senses Fails Buddy Nielsen beenden den Beef.

Das Album „We Came Here to Grieve“ zeichnet sich durch aggressiven, atmosphärischen Black Metal aus, aber Songs wie „Pages“ und „Gaze“ integrieren mehr rockartige Songstrukturen und klaren Gesang. Der Song „Rift“ erkundet Geräusche und ambientartige Klanglandschaften und schafft so beinahe filmische Klangschichten über dem kantigen Black Metal.

Drummer Andy Meyer, der sich für dieses Album der Band anschloss, erklärt: Ursprünglich wurde der Titel „We Came Here to Grieve“ in Betracht gezogen, weil man aufgrund der Pandemie und Jahre der Inaktivität dachte, man würde in den Norden gehen, um das düsterste und depressivste Album aufzunehmen. Letztendlich kam es jedoch anders, was dem Albumtitel eine ganz neue Bedeutung verlieh und ihn noch perfekter machte. Man kam hierher, um zu trauern, aber man ging mit etwas anderem.

Du kannst dir das Album „We Came Here to Grieve“ über den unten stehenden YouTube-Link anhören. Vinyl ist über Translation Loss erhältlich und andere Merchandise-Artikel sind über die Band erhältlich.

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